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Rumöller  - Feine Schlafräume
Bett mit weißen Daunenkissen und locker gefalteten weißen und cremefarbenen Daunenbettdecken
Bett mit weißen Daunenkissen und locker gefalteten weißen und cremefarbenen Daunenbettdecken

Welche Bettdecke passt zu mir? Daune, Naturhaar und Faser im Vergleich

Welche Bettdecke zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie schnell Sie frieren oder schwitzen. Daunendecken sind besonders leicht und wärmen am stärksten, Naturhaardecken aus Kamelhaar, Kaschmir oder Schurwolle gleichen Feuchtigkeit hervorragend aus und eignen sich für alle, die nachts leicht schwitzen. Faserdecken sind pflegeleicht und bei 60 °C waschbar, deshalb sind sie bei Allergikern beliebt.

Eine Bettdecke begleitet Sie viele Jahre, Nacht für Nacht. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht nur schön aussieht, sondern genau zu Ihrem Wärmebedürfnis passt. Wer unter einer zu warmen Decke schläft, wacht verschwitzt auf; wer unter einer zu leichten liegt, rollt sich zusammen und schläft unruhig. Wir zeigen Ihnen, worin sich die verschiedenen Bettdecken unterscheiden und wie Sie die richtige für sich finden.

Die Bettdecken-Arten auf einen Blick

  • Faserdecke: pflegeleicht, bei 60 °C waschbar; für Allergiker und alle, die ihre Decke oft waschen möchten
  • Naturhaardecke (Kamelhaar, Kaschmir, Merino-Schurwolle): gleicht Temperatur und Feuchtigkeit aus; für alle, die nachts leicht schwitzen
  • Daunendecke: sehr leicht, sehr warm, anschmiegsam; für alle, die es kuschelig mögen und leicht frieren
  • Eiderdaunendecke: die feinste Daunenqualität, extrem leicht bei maximaler Wärme
  • Faserdecke: pflegeleicht, bei 60 °C waschbar; für Allergiker und alle, die ihre Decke oft waschen möchten

Faserdecken: pflegeleicht und waschbar

Faserdecken sind mit synthetischen Fasern oder Klimafasern gefüllt. Ihr größter Vorteil ist die Pflege: Sie vertragen in der Regel 60 °C und lassen sich einfach zu Hause waschen. Das macht sie vor allem für Allergiker interessant, die ihre Bettdecke mehrmals im Jahr waschen möchten. Die RUMÖLLER BASIC Faserdecke „Summer“ zum Beispiel ist bei 60 °C waschbar.

An die Leichtigkeit und den Feuchtigkeitsausgleich von Daunen oder Naturhaar reichen Faserdecken nicht ganz heran. Dafür sind sie preiswerter und unkompliziert im Alltag.

Naturhaardecken: ausgleichend für alle, die leicht schwitzen

Naturhaardecken sind mit tierischen Haaren gefüllt, zum Beispiel mit Kamelhaarflaum, Kaschmir oder Merino-Schafschurwolle. Ihre große Stärke ist der Feuchtigkeitsausgleich: Naturhaare nehmen Feuchtigkeit auf, geben sie nach außen wieder ab und halten so das Klima unter der Decke trocken. Außerdem neutralisieren sie Körperschweiß und damit unangenehme Gerüche.

  • Kamelhaar: Der feine Flaum des Kamels ist leicht und wärmt angenehm, ohne zu überhitzen. Die RUMÖLLER SUPREME Naturhaardecke Kamelhaar extraleicht ist zum Beispiel eine gute Wahl für alle, die es leicht mögen.
  • Kaschmir: besonders fein und weich, mit einem edlen, leichten Griff.
  • Merino-Schurwolle: robust, sehr gut feuchtigkeitsregulierend und etwas schwerer als Kamelhaar oder Kaschmir.

Daunendecken: leicht, warm und anschmiegsam

Daunendecken sind der Klassiker unter den hochwertigen Bettdecken. Daunen sind das feine Untergefieder von Gänsen und Enten. Ihre zarten Verästelungen schließen viel Luft ein, und genau diese ruhende Luft hält die Wärme. Deshalb wärmt eine Daunendecke bei sehr geringem Gewicht und legt sich weich um den Körper, ohne zu drücken.

Achten Sie beim Kauf auf drei Dinge:

  • Daunenanteil: Je höher der Anteil an Daunen gegenüber Federn, desto leichter und bauschiger ist die Decke. Hochwertige Decken sind mit reinen Daunen gefüllt.
  • Herkunft und Qualität: Größere, reife Daunen bauschen sich stärker auf und wärmen bei weniger Füllgewicht. Unsere RUMÖLLER SUPREME Daunendecke „De Luxe“ etwa ist mit Gänsedaunen aus Neufundland gefüllt.
  • Verarbeitung: Bei der Kassettensteppung sind die Kammern durch Stoffstege voneinander getrennt. So bleiben die Daunen an ihrem Platz, und es entstehen keine Kältebrücken an den Nähten.

Eine Daunendecke braucht wenig Pflege, wenn Sie sie täglich aufschütteln. Wie Sie sie waschen und wie lange sie hält, lesen Sie in unserem Ratgeber Bettdecke waschen.

Eiderdaunendecken: die Königin der Daunen

Die feinsten Daunen der Welt stammen von der Eiderente, die an den arktischen Küsten rund um Island lebt. Sie werden nicht gerupft, sondern aus verlassenen Nestern gesammelt. Eine Eiderdaunendecke ist dadurch extrem leicht, sehr warm und eine echte Kostbarkeit. Woher die Eiderdaune kommt und was sie so besonders macht, lesen Sie in unserem Ratgeber Eiderdaunen: Warum sie die Königin der Daunen sind.

Wärmeklassen: Wie warm soll Ihre Decke sein?

Neben der Füllung entscheidet die Wärmeklasse darüber, ob Sie gut schlafen. Die meisten Bettdecken gibt es in mehreren Stufen, von extraleicht bis warm:

  • Extraleicht und leicht: für warme Schläfer, gut geheizte Schlafzimmer und den Sommer
  • Medium oder Ganzjahr: für die meisten Menschen und das ganze Jahr
  • Warm: für alle, die leicht frieren, kühle Schlafzimmer und kalte Winternächte

Als Faustregel gilt: Wer im Schlaf eher schwitzt, wählt eine Stufe leichter, wer schnell friert, eine Stufe wärmer. Bei unseren Eiderdaunendecken etwa haben Sie die Wahl zwischen „leicht“, „medium“ und „warm“.

Welche Bettdecke für welchen Schläfer?

  • Sie frieren schnell: eine Daunendecke in der Wärmestufe „warm“
  • Sie schwitzen leicht: eine Naturhaardecke aus Kamelhaar oder Kaschmir, oder eine leichte Daunendecke
  • Sie sind Allergiker: eine Faserdecke, die Sie bei 60 °C waschen können. Viele Hausstaubmilben-Allergiker vertragen aber auch hygienisch aufbereitete Daunen gut. Sprechen Sie uns dazu gern an.
  • Sie teilen das Bett mit jemandem, der anders empfindet: zwei einzelne Decken in unterschiedlichen Wärmestufen statt einer gemeinsamen
  • Sie möchten das Beste: eine Eiderdaunendecke, die bei minimalem Gewicht maximal wärmt

Häufige Fragen zur richtigen Bettdecke

Welche Bettdecke ist die beste? Die beste Bettdecke ist die, die zu Ihrem Wärmebedürfnis passt. Daunendecken wärmen bei geringstem Gewicht, Naturhaardecken gleichen Feuchtigkeit am besten aus, Faserdecken sind am pflegeleichtesten.

Daunendecke oder Faserdecke: Was ist besser? Daunendecken sind leichter, anschmiegsamer und regulieren Feuchtigkeit besser. Faserdecken sind preiswerter, bei 60 °C waschbar und sind deshalb bei Allergikern beliebt.

Welche Bettdecke ist gut, wenn man nachts schwitzt? Eine Naturhaardecke, zum Beispiel aus Kamelhaar oder Kaschmir, oder eine leichte Daunendecke. Beide nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab.

Welche Bettdecke eignet sich für Allergiker? Faserdecken, weil Sie sie regelmäßig bei 60 °C waschen können. Auch hygienisch aufbereitete Daunen sind für viele Allergiker geeignet. Lassen Sie sich im Zweifel beraten.

Welche Wärmeklasse brauche ich? Für die meisten Menschen passt eine mittlere Wärmestufe das ganze Jahr. Wer leicht friert, wählt „warm“, wer leicht schwitzt, „leicht“ oder „extraleicht“.

Persönlich beraten lassen

Eine Bettdecke sollten Sie fühlen, bevor Sie sich entscheiden. Bei RUMÖLLER - Feine Schlafräume in Hamburg-Blankenese (Elbchaussee 582) und im ELBE Einkaufszentrum (Osdorfer Landstraße 131) zeigen wir Ihnen die Unterschiede zwischen Daune, Naturhaar und Faser und finden mit Ihnen die Decke, unter der Sie am besten schlafen. Vereinbaren Sie hier einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an unter +49 40 860913.

Hier finden Sie unsere Bettdecken