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Rumöller  - Feine Schlafräume
Stapel aus Kissen und Decken verschiedener Größen
Stapel aus Kissen und Decken verschiedener Größen

Welches Kopfkissen passt zu mir? Daune, Faser und Latex im Vergleich

Welches Kopfkissen zu Ihnen passt, entscheidet neben der Höhe vor allem die Füllung. Daunenkissen sind weich und anschmiegsam, Faserkissen sind bei 60 °C waschbar und deshalb ideal für Allergiker, und Nackenstützkissen aus Latex geben dem Nacken die festeste Stütze. Wer weich liegen und trotzdem gestützt werden möchte, ist mit einem Mehrkammerkissen gut beraten.

Ein Kopfkissen begleitet Sie jede Nacht, und doch wird es oft nebenbei gekauft. Dabei merken Sie am Morgen sofort, ob es zu Ihnen passt: am entspannten Nacken, am ausgeruhten Gefühl und daran, dass Sie es nicht nachts zurechtknautschen mussten. Wir zeigen Ihnen, worin sich die Kissenarten unterscheiden und wie Sie das Kissen finden, das zu Ihrem Schlaf passt.

Erst die Höhe, dann die Füllung

Wie hoch Ihr Kissen sein sollte, hängt von Ihrer Schlafposition, Ihrer Schulterbreite und Ihrer Matratze ab: Seitenschläfer brauchen das höchste Kissen, Bauchschläfer das flachste. Wie Sie die richtige Höhe und Größe für sich bestimmen, lesen Sie in unserem Ratgeber Das richtige Kopfkissen finden: Auf diese 10 Fakten kommt es an. Hier geht es um die zweite Frage: Mit welcher Füllung fühlen Sie sich am wohlsten?

Die Kissenarten auf einen Blick

  • Daunenkissen: weich, leicht und anschmiegsam; für alle, die sich in ihr Kissen kuscheln möchten
  • Federkissen und Mehrkammerkissen: fester als reine Daune; für alle, die Weichheit und Stütze verbinden möchten
  • Faserkissen: bei 60 °C waschbar, in der Höhe anpassbar; für Allergiker und alle, die ihr Kissen oft waschen möchten
  • Nackenstützkissen aus Latex oder Schaum: formstabil und ergonomisch geformt; für alle mit verspanntem Nacken
  • Kissen mit Dinkel oder Hirse: fest, aber mit wenig Stützkraft; bei Nackenproblemen eher nicht geeignet

Daunenkissen: weich und anschmiegsam

Daunenkissen sind die klassische Wahl für alle, die weich liegen möchten. Daunen sind leicht, schließen viel Luft ein und geben unter dem Kopf sanft nach. Morgens schütteln Sie das Kissen einfach wieder in Form. Weil sich lose Füllungen wie Daunen in der Menge anpassen lassen, kann ein Daunenkissen auch nachträglich etwas flacher oder praller gemacht werden.

Entscheidend ist das Verhältnis von Daunen zu Federn: Je mehr Daunen, desto weicher und leichter das Kissen. Je mehr Federn, desto mehr Halt gibt es dem Kopf [PRÜFEN]. Wer nur gelegentlich Nackenbeschwerden hat und es trotzdem kuschelig mag, wählt deshalb lieber ein Kissen mit etwas mehr Federanteil.

Mehrkammerkissen: weich liegen, gut gestützt

Mehrkammerkissen verbinden die Stütze eines festeren Kerns mit der Weichheit der Daune. Beim RUMÖLLER SUPREME 3-Kammer-Kopfkissen zum Beispiel liegt in der Mitte ein Innenkissen aus Federn und Daunen, das Kopf und Nacken trägt. Außen liegen reine Gänsedaunen, in die Sie weich einsinken. Das RUMÖLLER SUPREME Daunenstützkissen „Goose“ überträgt diese Idee auf die Form eines Nackenstützkissens.

Für viele Menschen ist das der beste Kompromiss: Sie müssen auf das Gefühl der Daune nicht verzichten, und Ihr Nacken liegt trotzdem nicht durch.

Faserkissen: pflegeleicht und ideal für Allergiker

Faserkissen sind mit synthetischen Fasern gefüllt. Ihr großer Vorteil: Sie vertragen 60 °C und lassen sich einfach zu Hause waschen. Das macht sie zur ersten Wahl für Hausstaub-Allergiker, die ihr Kissen regelmäßig heiß waschen möchten.

Viele Faserkissen lassen sich außerdem in der Höhe anpassen. Beim RUMÖLLER BASIC Faserkissen können Sie Füllung herausnehmen oder ergänzen, bis die Höhe stimmt. An die Leichtigkeit und den Feuchtigkeitsausgleich von Daunen reichen Faserkissen nicht ganz heran [PRÜFEN], dafür sind sie preiswerter und unkompliziert im Alltag.

Nackenstützkissen aus Latex: die feste Stütze

Ergonomische Nackenstützkissen haben eine feste Form, meist aus Latex oder Schaum. Eine höhere Kante füllt den Raum zwischen Schulter und Hals aus, in der Mitte liegt der Hinterkopf etwas tiefer. Das Kissen gibt nicht nach und verliert über Nacht nicht an Höhe. Deshalb ist es die beste Wahl, wenn Sie oft mit verspanntem Nacken aufwachen.

Wichtig ist hier die genaue Höhe, denn ein festes Kissen verzeiht weniger als ein weiches. Das DORMABELL Nackenstützkissen „Cervical“ aus Naturlatex, im Talalay-Verfahren geschäumt, gibt es deshalb in acht Größen, von sehr zierlichen Personen bis zu breitschultrigen Seitenschläfern auf festen Matratzen. Mit zwei herausnehmbaren Platten aus Kaltschaum passen Sie die Höhe zusätzlich an. Waschen lässt sich nur der Bezug, bei 60 °C; der Latexkern bleibt trocken.

Ein Nackenstützkissen fühlt sich in den ersten Nächten ungewohnt an. Geben Sie sich etwa zwei Wochen Zeit, bevor Sie urteilen.

Dinkel, Hirse und andere Naturfüllungen

Kissen mit Dinkelspelz oder Hirseschalen sind fest, formbar und rascheln leise beim Bewegen. Viele mögen ihr natürliches Liegegefühl. Für den Nacken bieten sie aber wenig Stützkraft. Wenn Sie Nackenprobleme haben, greifen Sie deshalb besser zu einem Nackenstützkissen oder einem Mehrkammerkissen.

Welches Kopfkissen für welchen Schläfer?

  • Sie wachen oft mit verspanntem Nacken auf: ein Nackenstützkissen aus Latex in der passenden Höhe
  • Sie möchten weich liegen: ein Daunenkissen mit hohem Daunenanteil
  • Sie möchten weich liegen und gut gestützt werden: ein Mehrkammerkissen mit festerem Kern
  • Sie sind Hausstaub-Allergiker: ein Faserkissen, das Sie bei 60 °C waschen können
  • Sie wechseln oft die Schlafposition: ein Kissen mit anpassbarer Füllung, zum Beispiel ein Faserkissen, aus dem Sie Füllung entnehmen, oder ein Nackenstützkissen mit herausnehmbaren Platten
  • Sie teilen das Bett mit jemandem, der anders liegt: zwei unterschiedliche Kissen statt zwei gleicher. Was dem einen guttut, passt dem anderen oft nicht.

Die Füllung bestimmt auch, wie Sie Ihr Kissen pflegen: Faserkissen dürfen in die Maschine, bei Latex waschen Sie nur den Bezug. Alles dazu lesen Sie in unserem Ratgeber Kopfkissen waschen und pflegen.

Häufige Fragen zum passenden Kopfkissen

Welches Kopfkissen passt zu mir? Das hängt von Ihrer Schlafposition und Ihrem Liegegefühl ab. Die Höhe richtet sich nach Schlafposition, Schulterbreite und Matratze, die Füllung danach, ob Sie weich liegen, fest gestützt werden oder Ihr Kissen oft waschen möchten.

Daunenkissen oder Faserkissen: Was ist besser? Daunenkissen sind weicher, leichter und anschmiegsamer. Faserkissen sind preiswerter und bei 60 °C waschbar, deshalb bei Allergikern beliebt.

Welches Kopfkissen hilft bei Nackenschmerzen? Meist ein Nackenstützkissen aus Latex oder Schaum, weil es seine Höhe die ganze Nacht hält. Wichtig ist, dass die Höhe genau zu Ihnen passt; lassen Sie sich dazu am besten beraten.

Welches Kopfkissen ist gut für Allergiker? Ein Faserkissen, das Sie regelmäßig bei 60 °C waschen können. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie trotz Allergie auf Daunen nicht verzichten möchten.

Sind Dinkelkissen gut für den Nacken? Eher nicht. Kissen mit Dinkel oder Hirse sind zwar fest, bieten dem Nacken aber wenig Stützkraft. Bei Nackenproblemen ist ein Nackenstützkissen die bessere Wahl.

Persönlich beraten lassen

Ein Kopfkissen sollten Sie ausprobieren, bevor Sie sich entscheiden. Bei RUMÖLLER - Feine Schlafräume in Hamburg-Blankenese (Elbchaussee 582) und im ELBE Shopping Center (Osdorfer Landstraße 131) legen Sie sich mit uns auf verschiedene Kissen und finden heraus, mit welcher Füllung und Höhe Sie am besten liegen. Vereinbaren Sie hier einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an unter +49 40 860913.

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Hier finden Sie unsere Kopfkissen